Sigerls Bilderbuch

Landschaften


Wie ich im Teil 1 schon geschrieben habe, sind wir von der Starkenburger Hütte zum Hohen Burgstall aufgestiegen.









Der Abstieg auf der anderen Bergseite war mit den schweren Rucksäcken anfangs ein bisserl heikel. Ziemlich steil und teils ohne Seilversicherung ging es abwärts. Unser nächstes Ziel war die Schlicker Scharte (2456 m).











In steilen Rinnen lag noch teilweise Schnee. Jedoch nicht mehr hart gefroren, sodass wir ganz leicht unsere Stufen schlagen konnten.











Ein Blick ins Oberbergtal und wenn man etwas höher schaut, dann kann man dort auch schon die Franz-Senn-Hütte (2149 m) erkennen, unser heutiges Tagesziel. Die Aufnahme wurde an der Schlickerscharte gemacht.










Der Weg führte uns von der Schlickerscharte vorbei an der Schlicker Seespitze (2804 m). Links den Rücken entlang führt der Weg hoch zum Gamskogel (2659 m).










Blick zum Habicht: Noch immer lagen 6 Stunden Weg vor uns und die Wolken wurden immer dichter....











Auftieg zum Gamskogel, im Hintergrund die Schlicker Seespitze.











Der Weg zum Gamskogel war leicht, nur die Wolken wurden schwerer...

 










Katrin erreicht den Gamskogel.

 










Auch hier waren wir alleine, die Stubaier-Höhenweg-Wanderer bleiben wohl meist auf dem Weg und interessieren sich weniger für die Berggipfel. Das konnte man auch schon aus dem Hüttenbuch ersehen.











Nun sind auch wir wieder am Höhenweg, die Sennhütte aber lag noch in weiter Ferne.










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Es begann zu donnern und das Gewitter scheint nicht mehr allzu fern zu sein.











Obwohl hier im Oberbergtal noch die Sonne scheint, wird es auf der anderen Seite immer düsterer...










Es kam so wie ich befürchtet hatte: Auch heute erwischte uns ein Gewitter. Der Steig wurde schmierig und der Fels sehr rutschig.

 










Hier an der Seducker Hochalm (2249 m) überlegten wir uns, ob wir abwarten oder weitergehen sollten. Wir entschieden uns für das Weitergehen. Im Nachhinein war es eine richtige Entscheidung, denn schlimm wurde es erst als wir die Franz-Senn-Hütte erreichten. Trotzdem war nicht zu verhindern, dass Katrin am naßen Fels ausrutsche, stürzte und dann auch noch das Eisenseil losließ... Welch ein Schreck! Doch sie hatte Glück und blieb noch am Weg liegen... wenige Zentimeter entfernt vom steilen Abgrund.










Nach etwas über 7 Stunden erreichten wir die Franz-Senn-Hütte. Wieder sind wir pudelnaß angekommen... so macht mir das Bergwandern wenig Spaß, bin halt immer noch ein Schönwetter-Wanderer....

Wie es weiterging erzähle ich euch im Teil 3....