Der Laugavegur ist eine der bekanntesten Trekkingrouten in Island. Er führt über mehrere Tagesetappen von Landmannalauga nach Thorsmörk. Es sind etwa 50 km. Diese Strecke kann man natürlich auch in Thorsmörk beginnen. Immer mehr Trekker gehen auch über dem Fimmvörduhals weiter nach Skogar. Dies sind dann nochmals zwei Tagesetappen und die Gesamtstrecke wird dann etwa 80 km lang.
Katrin und ich sind am 20. Juni 2009 in Skogar aufgestiegen und sind in das Landesinnere gegangen. Zu jener Zeit waren sehr, sehr wenige Wanderer unterwegs. Außerdem lag oben auf den Bergen (Fimmvörðuháls und Hrafntinnusker) noch sehr viel Schnee. Wir haben, wegen zwei Schlechtwettertage insgesamt 8 Tage gebraucht.

Am Skógafoss

Unterwegs entlang der Skóga

Einsamkeit entlang der Skóga

Zeltplatz bei der Baldvinskáli-Hütte unterhalb des Fimmvörðuháls Pass

Am Fimmvörðuháls Pass

Blick ins Godaland

Auf dem Weg in die Þórsmörk

Abstieg in die Þórsmörk

Zeltplatz an der Langidalur-Hütte (Skagfjörðskáli) in der Þórsmörk

Blick vom Valahnúkur

Erste Furt an der Þrönga

Auf dem Weg nach Botnar (Emstrur). Im Hintergrund links das Einhorn und rechts der Hattfell (Hutberg).

Blick auf den Mýrdalsjökull

Unterwegs nach Botnar

Botnar - Emstrur

Abendlicht auf den Bergen um Botnar

Unterwegs zum Álftavatn. Der Weg führt direkt am Hattfell (Hutberg) vorbei.

Weg zum Álftavatn: Endlose flache Lavawüste.

Die Hütte von Hvanngil, kein Zelt, keine Menschen.

Eine zweite Furt am Weg zum Alftavatn

Das Tagesziel, der Álftavatn ist erreicht.

Die Hütten am Álftavatn

Abendsonne am Álftavatn

Die fünfte Etappe: Vom Álftavatn hoch zum Hrafntinnusker.

Nur ein kleiner Gletscherbach und trotzdem fanden wir keinen Übergang

Wanderer suchen ihren Weg und der Nebel hat sie wohl an dieses Steilstück geführt.

Heißer Wasserdampf und turmhohe Schneefelder in unmittelbarer Nähe.

Winter am Hrafntinnusker. Die Hütte ist schon in Sichtweite.

Hütte von Hrafntinnusker.

Der Zeltplatz am Hrafntinnusker ist von großen, schwarz glänzenden Obsidianen umgeben.

Der achte Tag: Es geht weiter nach Landmannalaugar.

Begegnung mit Wanderern aus der Landmannalaugar

Kochend heiß und eisig kalt, eine faszinierende Landschaft.

Blick auf die Berge rund um Landmannalaugar.

Geothermal-Gebiet Stórihver kurz vor Landmannalaugar.

Farbenprächtige Landschaft und nur vereinzelt sah man Wanderer.

Im Hintergrund rechts sieht man das Tal von Landmannalaugar, unser Ziel rückt immer näher.

Selbst hier, kurz vor Landmannalaugar gab es noch etliche Altschneefelder.

Fotogenes Wetter. Zwei Schlechtwetter-Tage (Porsmörk und Alftavatn) haben wir einfach abgewartet.

Fremdartig und faszinierend. Hier schlägt jedes Fotografenherz ein paar Takte schneller.

Wo sind die vielen Menschen, die wir am Laugavegur erwartet haben?

Blick zur Brennisteinsalda

Es gibt sie doch: Wanderer am Laugavegur

Abstieg nach Landmannalaugar durch die wunderbaren Rhyolithberge. Rechts ist der dunkle Bláhnukúr zu sehen.

Solfatar beim Abstieg nach Landmannalaugar

Blick hinunter in den Laugahraun

Bláhnúkur, hier links im Mittelgrund zu erkennen. Ein Berg, den wir zwei Tage später bestiegen haben.

Ein See kurz vor Landmannalaugar, oder war es nur Schmelzwasser des vergangenen Winters?

Geschafft ! Unser Ziel, Landmannalaugar, ist erreicht. Nach 8 Tagen und 80km Fußmarsch.

Abendlicht in Landmannalaugar. Acht beeindruckende Trekking-Tage werden in bester Erinnerung bleiben.